Einleitung
Das Modem war jahrzehntelang das erste Gerät zwischen Steckdose und Internet.
Definition
Ein Modem (Modulator/Demodulator) wandelt digitale Daten in analoge Signale um – zum Beispiel für Telefon- oder Kabelleitung.
Funktionsweise
Auf der Sendeseite werden Daten moduliert, auf der Empfangsseite wieder demoduliert. So können digitale Signale über analoge Medien laufen.
Warum ist das wichtig?
Bei Glasfaser übernimmt ein ONT die klassische Modem-Aufgabe. Das Wort „Modem“ verschwindet damit langsam aus dem Alltag.
Vorteile & Nachteile
Vorteile
- Übersetzt zwischen digitaler und analoger Welt
Nachteile
- Bei reinem Glasfaser-Anschluss überflüssig
Praxisbeispiele
- DSL-Modem, Kabelmodem
- ONT als „Glasfaser-Modem“
Typische Fehler
- Modem und Router verwechseln
Häufige Missverständnisse
- „Ich brauche noch immer ein DSL-Modem“ – nicht mehr bei FTTH