Modem

Das Modem war jahrzehntelang das erste Gerät zwischen Steckdose und Internet.

2 Min. Lesezeit Aktualisiert am 19.7.2026

Einleitung

Das Modem war jahrzehntelang das erste Gerät zwischen Steckdose und Internet.

Definition

Ein Modem (Modulator/Demodulator) wandelt digitale Daten in analoge Signale um – zum Beispiel für Telefon- oder Kabelleitung.

Funktionsweise

Auf der Sendeseite werden Daten moduliert, auf der Empfangsseite wieder demoduliert. So können digitale Signale über analoge Medien laufen.

Warum ist das wichtig?

Bei Glasfaser übernimmt ein ONT die klassische Modem-Aufgabe. Das Wort „Modem“ verschwindet damit langsam aus dem Alltag.

Vorteile & Nachteile

Vorteile

  • Übersetzt zwischen digitaler und analoger Welt

Nachteile

  • Bei reinem Glasfaser-Anschluss überflüssig

Praxisbeispiele

  • DSL-Modem, Kabelmodem
  • ONT als „Glasfaser-Modem“

Typische Fehler

  • Modem und Router verwechseln

Häufige Missverständnisse

  • „Ich brauche noch immer ein DSL-Modem“ – nicht mehr bei FTTH

Häufige Fragen

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